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HAUSGOTTESDIENST ZUM SONNTAG QUASIMODOGENITI

An Sonntagen wird überall auf der Welt gebetet, gesungen, gefeiert! Die Glocken läuten wie sonst auch. Sie laden zum Gebet ein. Da weiß ich: Andere tun dasselbe wie ich, zur selben Zeit, an verschiedenen Orten. Wir bleiben ein Teil der Gemeinschaft.

In dieser besonderen Zeit laden wir ein zu einem Hausgottesdienst. 

Man braucht dafür:

mindestens eine Person 

eine Kerze 

dieses Blatt

Kerze anzünden.

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

PSALM 116,1-9.13

Das ist mir lieb,

dass der Herr meine Stimme und mein Flehen hört.

Denn er neigte sein Ohr zu mir;

darum will ich mein Leben lang ihn anrufen. 

Stricke des Todes hatten mich umfangen, /

des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen; ich kam in Jammer und Not.

Aber ich rief an den Namen des Herrn:

Ach, Herr, errette mich! 

Der Herr ist gnädig und gerecht, 

und unser Gott ist barmherzig.

Der Herr behütet die Unmündigen;

wenn ich schwach bin, so hilft er mir. 

Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; 

denn der Herr tut dir Gutes.

Denn du hast meine Seele vom Tode errettet,

mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

Ich werde wandeln vor dem Herrn

im Lande der Lebendigen.

Ich will den Kelch des Heils erheben

und des Herrn Namen anrufen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

TAGESGEBET

Gott, die Woche nach Ostern hat viele Gesichter. Die Erinnerung an ein Fest, das alles auf den Kopf stellt. Nicht der Tod folgt hier aufs Leben, so wie wir das kennen, nein, es ist das Leben, das auf den Tod folgt! Du kehrst alles um, bei dir ist möglich, was uns unmöglich erscheint!

Und doch sind wir dieselben geblieben, dem Tod manchmal näher als dem Leben. Mit allem, was schwer zu ertragen ist kommen wir zu dir und rufen:

Herr erbarme dich!

Gott, die Woche nach Ostern schenkt Zuversicht. Totgeglaubtes lebt, Weinende beginnen zu lachen. Weil die Zeugen deiner Auferstehung uns davon erzählen. Du lebst, hier bei uns. Stärke du an diesem Morgen unsern Glauben, unsere Liebe und unsere Hoffnung. Das bitten wir im Namen des Auferstandenen, in Jesu Namen - Amen.

SCHRIFTLESUNG UND TEXT ZUR PREDIGT: Johannes 21,1-14

DANACH OFFENBARTE SICH JESUS ABERMALS DEN JÜNGERN AM SEE VON TIBERIAS. ER OFFENBARTE SICH ABER SO: ES WAREN BEIEINANDER SIMON PETRUS UND THOMAS, DER ZWILLING GENANNT WIRD, UND NATHANAEL AUS KANA IN GALILÄA UND DIE SÖHNE DES ZEBEDÄUS UND ZWEI ANDERE SEINER JÜNGER. SPRICHT SIMON PETRUS ZU IHNEN: ICH GEHE FISCHEN. SIE SPRECHEN ZU IHM: WIR KOMMEN MIT DIR. SIE GINGEN HINAUS UND STIEGEN IN DAS BOOT, UND IN DIESER NACHT FINGEN SIE NICHTS. ALS ES ABER SCHON MORGEN WAR, STAND JESUS AM UFER, ABER DIE JÜNGER WUSSTEN NICHT, DASS ES JESUS WAR. SPRICHT JESUS ZU IHNEN: KINDER, HABT IHR NICHTS ZU ESSEN? SIE ANTWORTETEN IHM: NEIN. ER ABER SPRACH ZU IHNEN: WERFT DAS NETZ AUS ZUR RECHTEN DES BOOTES, SO WERDET IHR FINDEN. DA WARFEN SIE ES AUS UND KONNTEN'S NICHT MEHR ZIEHEN WEGEN DER MENGE DER FISCHE. DA SPRICHT DER JÜNGER, DEN JESUS LIEB HATTE, ZU PETRUS: ES IST DER HERR! ALS SIMON PETRUS HÖRTE: »ES IST DER HERR«, DA GÜRTETE ER SICH DAS OBERGEWAND UM, DENN ER WAR NACKT, UND WARF SICH IN DEN SEE. DIE ANDERN JÜNGER ABER KAMEN MIT DEM BOOT, DENN SIE WAREN NICHT FERN VOM LAND, NUR ETWA ZWEIHUNDERT ELLEN, UND ZOGEN DAS NETZ MIT DEN FISCHEN. ALS SIE NUN AN LAND STIEGEN, SAHEN SIE EIN KOHLENFEUER AM BODEN UND FISCH DARAUF UND BROT. SPRICHT JESUS ZU IHNEN: BRINGT VON DEN FISCHEN, DIE IHR JETZT GEFANGEN HABT! SIMON PETRUS STIEG HERAUF UND ZOG DAS NETZ AN LAND, VOLL GROßER FISCHE, HUNDERTDREIUNDFÜNFZIG. UND OBWOHL ES SO VIELE WAREN, ZERRISS DOCH DAS NETZ NICHT. SPRICHT JESUS ZU IHNEN: KOMMT UND HALTET DAS MAHL! NIEMAND ABER UNTER DEN JÜNGERN WAGTE, IHN ZU FRAGEN: WER BIST DU? DENN SIE WUSSTEN: ES IST DER HERR. DA KOMMT JESUS UND NIMMT DAS BROT UND GIBT'S IHNEN, DESGLEICHEN AUCH DEN FISCH. DAS IST NUN DAS DRITTE MAL, DASS SICH JESUS DEN JÜNGERN OFFENBARTE, NACHDEM ER VON DEN TOTEN AUFERSTANDEN WAR.

CREDO (Glaubensbekenntnis)

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde,

und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

PREDIGT (UNTEN)

LIED: Der schöne Ostertag EG 117 1-3

1. Der schöne Ostertag! / Ihr Menschen, kommt ins Helle! / Christ, der begraben lag, / brach heut aus seiner Zelle. / Wär vorm Gefängnis noch der schwere Stein vorhanden, / so glaubten wir umsonst. / Doch nun ist er erstanden, / erstanden, erstanden, erstanden.

2. Was euch auch niederwirft, / Schuld, Krankheit, Flut und Beben - / er, den ihr lieben dürft, / trug euer Kreuz ins Leben. / Läg er noch immer, wo die Frauen ihn nicht fanden, / so kämpften wir umsonst. / Doch nun ist er erstanden, / erstanden, erstanden, erstanden. 

3. Muss ich von hier nach dort - / er hat den Weg erlitten. / Der Fluss reißt mich nicht fort, / seit Jesus ihn durchschritten. / Wär er geblieben, wo des Todes Wellen branden, / so hofften wir umsonst. / Doch nun ist er erstanden, / erstanden, erstanden, erstanden.

FÜRBITTENGEBET MIT STILLE

Du Auferstandener, Christus,

unsichtbar in unserer Mitte. Zu dir beten wir.

Du bist das Leben. Du hast dem Tod die Macht genommen. 

Doch wir erleben, wie der Tod immer noch nach uns greift.

Wir bitten um dein Leben für die, die gegen den Tod ankämpfen, 

dein Leben für die, die dem Tod ausgeliefert werden,

dein Leben für die, deren Kräfte versiegen.

Nimm uns die Angst. Schenk uns Glauben.

Christus, du Auferstandener. Du bist das Leben.

Du schenkst den Frieden, der die Welt überwindet.

Doch wir erleben, wie weiter Unfriede herrscht.

Wir bitten um deinen Frieden für die Menschen in Syrien, 

deinen Frieden für alle, die eingesperrt und bedrängt werden, 

deinen Frieden in unseren Häusern und Familien,

in unserer Nachbarschaft, in unserem Land.

Nimm uns die Angst. Schenk uns Frieden.

Christus, du Auferstandener. Du bist das Leben.

Du gibst den Müden Kraft. Du lässt uns aufatmen.

Wir danken dir für den Atem, für die Menschen an unserer Seite, 

für den Glauben und dein Wort. Dir vertrauen wir diese Welt an. 

Dir vertrauen wir uns an. Du bist das Leben. Halleluja.

Stille

Amen.

VATER UNSER

Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

SEGEN:

DER HERR SEGNE DICH UND BEHÜTE DICH, DER HERR LASSE SEIN ANGESICHT LEUCHTEN ÜBER DIR UND SEI DIR GNÄDIG. DER HERR ERHEBE SEIN ANGESICHT AUF DICH UND GEBE DIR FRIEDEN.

Predigt zu Johannes 21,1-14

Da sitzt er wieder am Kohlefeuer. So wie schon wenige Tage zuvor im Hof des Hohepriesters. Er erinnert sich. Es war die Zeit zwischen Tag und Abend, wenn die Sonne untergeht. Und kalt war es. Von außen sowieso. Innerlich aber war dem Petrus auch kalt. Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. So hat Jesus zu ihm gesagt und so war es dann auch.

Unangenehm dieser kalte Rauch in den Haaren und in seinem Mantel. Er wird den Gestank nicht los. Der beißt ihn wie sein schlechtes Gewissen. Er nagt an seiner Kraft. Im wahrsten Sinne des Wortes kann er sich selbst nicht mehr riechen. Er kann zwar weiterhin funktionieren, geschäftig sein, sich die Zeit vertreiben, damit er nicht zu viel ins Nachdenken kommt – aber leben, wirklich leben kann er nicht mehr. Es ist, als ob seine Lebensader zerrissen wäre.

Tage vergehen. Da begegnen sie ihrem Herrn und Meister erneut. Davon erzählt auch die heutige Ostergeschichte:

Sieben Jünger fahren nachts wie gewohnt zum Fischen hinaus. Das ist ihr Alltag, darin sind sie Profis, könnte man sagen. Doch in dieser Nacht hat sie das Glück verlassen. Kein einziger Fisch zappelt im Netz. Alle Mühe umsonst!

„Da es aber jetzt Morgen war, stand Jesus am Ufer.“ So berichtet Johannes. Und er weiß wieder einmal mehr als die in ihrem Boot. Die Jünger meinten, sie seien allein, als sie mit dem Schiff hinausfuhren, sie seien allein, als sie die Netze leer aus dem Wasser zogen, sie seien allein, als sie bitter enttäuscht heimkehrten – aber der Schein trügt. In Wirklichkeit hatte er, der auferstandene Christus, alles vor Augen und war immer dabei. Er stand am Ufer. Er war ihnen viel näher als sie ahnten an diesem Morgen.

„Kinder, habt ihr nichts zu essen?“

Liebevoll, aber auch entwaffnend direkt spricht sie der Fremde vom Ufer aus an. Habt ihr etwas, das euch nährt? Habt ihr eine Hoffnung, die der Furcht standhält? „Kinder“ nennt er sie. Erwachsene Männer werden zu Kindern. Die Jünger spüren, dass sie sich nicht zu verstellen brauchen.

Und so kommt ohne Ausflüchte und Beschwichtigungsformeln ihr „Nein“. Sie trauen sich das einfach so zu sagen. Dass sie nichts in der Hand haben und dass es in ihnen leer ist.,

Liebe Gemeinde, Jesus hört nicht auf zu fragen. Er fragt auch uns. Kinder, habt ihr etwas zu essen? Habt ihr etwas, das euch nährt? Spielt in eurem Alltag Ostern eine Rolle? Steckt ihr euch gegenseitig an, nicht mit diesem Virus, sondern gerade jetzt mit dem Mut von Ostern?

Lebensmut kann man ja in keinem Kaufhaus der Welt besorgen. Wir können ihn auch nicht durch „positives Denken“ herbeizwingen oder herbeizaubern.

Was wir brauchen und was wir haben sind Geschichten, Hoffnungsgeschichten - Ostergeschichten, an denen sich unser Zukunftsmut neu entzünden kann. So wie diese, die man sich dann erzählt hat und in die wie in ein Netz das ganze Geheimnis des Auferstandenen hineingewebt ist.

An der Grenze von Nacht und Tag spielen sich Wunder ab. Sie sättigen Leib und Seele. Sie sättigen die, die sich als Kinder ansprechen lassen. Die sieben werden Apostel werden. Aber sie können nur denken, was sie waren: Jünger. Nicht, was sie sind: Kinder. Der sie so anspricht, hat das Feuer in ihnen entzündet, einige Fische liegen schon darauf und werden gar. Er schickt sie wieder hinaus und sie fangen reichlich: 153 Fische auf einmal. Das Mahl wird gehalten. Die sieben Jünger wissen, wer der ist, der das Brot bricht. Auch ohne, dass sie ihn fragen. Eine heilige Scheu markiert den Unterschied zwischen ihrem früheren Leben und dieser dritten Offenbarung des Auferstandenen, die sie erleben.

153 Fische, was haben sich die Bibelforscher den Kopf zerbrochen, um die Zahl zu deuten. Spätere vermuteten, das sei die Anzahl der damals bekannten Fischsorten. So eine Art biologischer Pragmatismus. Als Hinweis für die Vielzahl der Völker, den Fischschwärmen, die sich am Feuer von Jesus wärmen sollen. Andere sehen in dieser Zahl eine mystische Annäherung an einen neuen Zusammenhang, an das Wunder von Ostern, an Gott.

Sie erklären es so: Die Quersumme aus den Zahlen 1 bis 17 ergibt 153. Die Quersumme der 17 ist die heilige Zahl acht. Sie verweist auf den Ursprung, auf die Schöpfung. Am Ende eines Schöpfungstags sagt Gott: Und siehe, es war sehr gut. Das hebräische Wort für gut steht für die Zahl 8, auf sie verweist auch der unaussprechliche Gottesname. Gott redet auch durch Zahlen. 153, das ist auch die Summe von 144 und 9. 144 ist das Produkt von 12 x 12, die Vollkommenheitszahl Israels. Und 9 steht für den Heiligen Geist.

Doch bevor ich Sie ganz verwirre, höre ich lieber damit auf. Man kann mit solchen Zahlenspielen auf jeden Fall sehr tief in einen Text eindringen. Vielleicht tiefer als die, die diesen Text einmal geschrieben haben. Jenseits der Buchstaben stecken Sinn und das tiefe Glück, einem Geheimnis auf der Spur zu sein. Da scheint mitten im Unscheinbaren, mitten in der Tristesse und dem Alltäglichen das Wunderbare auf, das Geheimnis des Glaubens zwischen den Buchstaben und bloßen Zahlen. Es ist so wie mit dem Fischengehen der sieben Männer. Sie kehren zurück in den normalen Trott ihres Alltags. Zweimal schon sind sie dem Auferstandenen begegnet. Petrus ging sogar in das leere Grab, er sah die Tücher, in die der tote Jesus eingewickelt war. Die nun ausgedient hatten, denn Jesus war nicht mehr im Grab. Dann die Geschichte mit Thomas, der den Auferstandenen sehen wollte und anfassen, ob er es denn wirklich sei. Zwei geheimnisvolle Erlebnisse. Doch sonderlich begeistert oder überzeugt waren sie offenbar nicht. Der erste Weg wieder draußen führt sie an den See. Sie bleiben dem bekannten Ufer treu.

Petrus jedenfalls hält es nicht mehr aus. Als er erfährt, dass es Jesus ist, springt er als das 154. Fischlein ins Wasser. Zuvor aber zieht er sein Obergewand an, denn sie waren nackt wie die neugeborenen Kindlein. In den Fasern steckt noch der üble Geruch seiner Schuld. Sein Gewand wird zum Taufkleid, mit dem er zum Ufer schwimmt und an Land geht. Mit all den anderen Fischlein, doch ohne Netz und sicheren Boden.

Da sitzt er dann mit den anderen. Am Kohlefeuer wie schon vor ein paar Tagen. Kalt ist es an diesem Morgen auch. Innerlich aber fühlt er sich warm und aufgehoben und angenommen als Gottes Kind. Er war doch schon die ganze Zeit bei ihnen, haben sie es nicht gemerkt? Er isst mit ihnen. Der üble Geruch seines Gewands ist verflogen. Jesus teilt aus von seinem Leben. Es ist voller Zukunft, weil keine Enttäuschung, keine Schuld, ja nicht einmal der Tod es aufhalten kann. Wir spüren dem Geheimnis nach, ob am Ostersonntag beim fröhlichen Halleluja, am Bett eines Sterbenden und in der Sehnsucht nach der Gemeinschaft, die uns gerade jetzt besonders fehlt. Amen.

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2021: 21.02. 07.03. 02.04.04.04.11.04. • 

2020: 22.03.29.03.05.04.10.04.12.04.19.04.26.04.03.05.24.05.31.05.07.06.14.06.21.06.12.07.31.10.a31.10.b • 26.12.

2019:  06.01. • 19.04. • 10.11. • 26.12.

2018:  31.10. • 02.12. 

2017: 26.02. • 01.10. • 05.11.05.11. (Englisch) • 10.12.

2016: 01.01.25.03.27.03.08.05.17.07.24.07.26.12.

2015: 25.05.26.07.02.08.09.08.16.08.23.08.30.08.31.10.(1)31.10.(2)

2014: 16.02.18.04.08.06.15.06.29.06.31.10.(1)31.10.(2)30.11.

2013: 30.06. 08.09. 31.10. 03.11.